Gesundheitsminister fordert neue Formen der ärztlichen Zusammenarbeit


Neue Formen der Kommunikation und Kooperation und Kommunikation könnten die Versorgung der Patienten verbessern!

Die Ärztezeitung berichtet in ihrem Artikel „Gröhe fordert neue Formen ärztlicher Kooperation“ vom 14.03.2016, über den Standpunkt des Gesundheitsministers zur kooperativen Berufsausübung.

Laut Gröhe liege das deutsche Gesundheitswesen in dieser Hinsicht noch zurück und müsse deutlich verbessert werden. So äußerte er auf dem „Gesundheitskongress des Westens“ in Köln: „Spitzenspieler reichen nicht, wenn wir keinen Mannschaftsgeist haben.“ Die Verbesserung der kooperativen Berufsausbildung „entspreche nicht nur dem Willen der nachwaschsenden Medizinergeration, sondern sei auch mit Blick auf die Patientenversorgung wichtig.“ [1] Voraussetzung dafür ist die Verbindung der ambulanten und Stationären Sektoren. So sei auch eine höhere Aufgeschlossenheit gegenüber telemedizinischer Anwendung im Sinne des E-Health-Gesetzes notwendig für die Verbesserung der Arbeitsteilung in den Krankenhäusern, das laut Gröhe, mit einer intelligenten Nutzung der technischen und Kommunikationsmöglichkeiten zusammenhängen werde.

Die Softwarelösungen sollen daher zu einer höheren Qualitäts-Transparenz in den Kliniken beitragen.

 

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Weitere Informationen zum E-Health-Gesetz

 

Verweise:

[1] http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/906719/patientenversorgung-groehe-fordert-neue-formen-aerztlicher-kooperation.html; 15.03.2016